Niedersachsen baut Roulette-Tische in Hitfeld und Bad Pyrmont ab
Avery Lang · Sep 29, 2026

Niedersachsen baut Roulette-Tische in Hitfeld und Bad Pyrmont ab

Die staatliche Spielbanken Niedersachsen GmbH plant den Abbau physischer Roulette-Tische in den Standorten Hitfeld und Bad Pyrmont um die Mitte des Jahres 2027, während die Entscheidung bereits im September 2026 intern vorbereitet wurde, und zwar aufgrund rückläufiger Nachfrage sowie anhaltender Verluste an diesen personalintensiven Spieltischen. Nach Abschluss der Umstellung bleibt Roulette nur noch in den vier verbleibenden Casinos in Bad Harzburg, Bad Zwischenahn, Hannover sowie Osnabrück verfügbar, wohingegen die beiden betroffenen Standorte künftig ausschließlich auf Automatenspiele setzen. Die Landesregierung sieht parallel eine Senkung der Spielbankenabgabe von 85 auf 80 Prozent vor, um dem Betreiber finanzielle Entlastung zu verschaffen.
Beobachter verzeichnen seit Jahren eine Verschiebung der Besucherpräferenzen hin zu Automaten, und zwar mit der Folge, dass die klassischen Tischspiele zunehmend weniger genutzt werden. Die Spielbanken GmbH reagiert darauf mit einer Konzentration der Ressourcen auf die profitableren Standorte, während die Anpassung der Abgabe als direkte Maßnahme zur Stabilisierung der wirtschaftlichen Lage dient. Daten aus dem Unternehmen zeigen, dass die laborintensiven Roulette-Tische in Hitfeld und Bad Pyrmont über mehrere Jahre hinweg Defizite verzeichneten, und zwar trotz aller betrieblichen Optimierungsversuche.
Hintergründe der Umstrukturierung
Die Entscheidung für den Abbau fällt in eine Phase, in der die Nachfrage nach physischem Roulette spürbar zurückgeht, und zwar sowohl in Hitfeld als auch in Bad Pyrmont, während die vier übrigen Casinos weiterhin ein vollständiges Angebot an Tischspielen aufrechterhalten. Experten der Glücksspielbranche weisen darauf hin, dass solche Anpassungen in staatlich betriebenen Einrichtungen häufig auf veränderte Spielgewohnheiten zurückzuführen sind, und zwar mit dem Ergebnis, dass Automaten den größeren Teil der Umsätze generieren. Die geplante Reduzierung der Spielbankenabgabe von 85 auf 80 Prozent soll dem Betreiber Spielraum verschaffen, um die verbleibenden Standorte effizienter zu betreiben.
Und zwar ohne dass die Spielauswahl in Bad Harzburg, Bad Zwischenahn, Hannover sowie Osnabrück eingeschränkt wird, bleiben diese Standorte mit Roulette-Tischen ausgestattet, während Hitfeld und Bad Pyrmont künftig reine Automaten-Casinos darstellen. Die Maßnahme betrifft ausschließlich die physischen Tische, und zwar nicht die digitalen Angebote, die an allen Standorten weiterhin verfügbar bleiben.
Betroffene Standorte und verbleibende Angebote
In Hitfeld sowie Bad Pyrmont entfallen die Roulette-Tische ab Mitte 2027 vollständig, und zwar mit der Konsequenz, dass Besucher dort nur noch auf Slot-Maschinen zugreifen können, während die vier anderen Casinos das gesamte Spektrum an Tischspielen beibehalten. Die Spielbanken GmbH begründet diese Aufteilung mit der Notwendigkeit, Verluste zu minimieren, und zwar durch eine gezielte Bündelung der personalintensiven Spiele an den wirtschaftlich stärkeren Standorten. Gleichzeitig wird die Senkung der Abgabe auf 80 Prozent als unterstützende Maßnahme umgesetzt, und zwar um die finanzielle Belastung des staatlichen Betreibers zu verringern.

Die verbleibenden Standorte in Bad Harzburg, Bad Zwischenahn, Hannover sowie Osnabrück profitieren von der Konzentration, und zwar indem sie weiterhin Roulette anbieten, während die Gesamtstruktur des Angebots in Niedersachsen angepasst wird. Behördliche Unterlagen bestätigen, dass die Reduzierung der Spielbankenabgabe bereits in der Planungsphase berücksichtigt wurde, und zwar als direkte Reaktion auf die wirtschaftlichen Herausforderungen an den beiden betroffenen Standorten.
Anpassung der Spielbankenabgabe
Die geplante Senkung der Abgabe von 85 auf 80 Prozent erfolgt parallel zum Abbau der Roulette-Tische, und zwar mit dem Ziel, dem Betreiber zusätzliche Liquidität zu verschaffen, während die staatlichen Einnahmen aus dem Glücksspielsektor weiterhin gesichert bleiben. Nach Angaben der zuständigen Stellen dient diese Anpassung der langfristigen Sicherung der Spielbanken in Niedersachsen, und zwar ohne dass weitere Standortschließungen erforderlich werden. Die Maßnahme wird als gezielte Entlastung beschrieben, und zwar in einem Umfeld, in dem die Nachfrage nach klassischen Tischspielen kontinuierlich abnimmt.
Fazit
Die Umstrukturierung der Spielbanken in Niedersachsen konzentriert sich auf eine Anpassung an veränderte Marktdaten, und zwar mit dem Ergebnis, dass Roulette künftig nur noch an vier Standorten angeboten wird, während Hitfeld und Bad Pyrmont auf Automaten umstellen. Die gleichzeitige Reduzierung der Spielbankenabgabe auf 80 Prozent unterstützt den staatlichen Betreiber bei der Umsetzung, und zwar ohne dass die Grundstruktur des Angebots an den verbleibenden Casinos beeinträchtigt wird. Weitere Entwicklungen werden von den zuständigen Behörden im Laufe des Jahres 2027 beobachtet.
According to Automatenmarkt sowie Berichten der niedersächsischen Finanzverwaltung basieren die Pläne auf internen Wirtschaftsdaten, und zwar mit dem Fokus auf nachhaltige Betriebsführung.